Im Jahr 1983 bespritzte Frank Schwalba-Hoth während eines Empfangs im Hessischen Landtag für die Kommandeure der in Hessen stationierten US-Streitkräfte den in Frankfurt stationierten General Paul S. Williams mit Eigenblut und
dem Ruf »Blood for the bloody Army« – Blut für die blutige/verfluchte Armee.
Die meisten Politiker waren »not amused«.
Was der Blutverspritzer heute tut > Siehe auch